Donnerstag, 18. Dezember 2014

Cobody

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Indiejazz

Electrogitarrist und Vocalero Kosho (Söhne Mannheims), Hammondorgelspieler und NuJazz-Pionier Jo Bartmes (N.Y.C. – Heidelberg) und dem Mann am kleinen Schlagzeug Erwin Ditzner treffen sich in einem ebenso funkenden wie freiswingenden Spacetrio mit exorbitanten Songmutationen von James Browns "Ain..t it funky now" über Lennon/McCartneys "Eleanor Rigby" bis Allman Brothers ́ "Whippin..Post" - und selbstverständlich mit abenteuerlichen eigenen Kompositionen aus dem jüngsten, groovigen Jahrtausend.

COBODY kultivieren ihre Art eines Musikstils, der vielleicht so alt ist wie der Jazz und genauso neu wie gerade neu erfundener RockandRoll. Elektrisch, aber analog erzeugte Musik, die vergessen lässt, wo eben noch eine Grenze war. Ein Groove, der nicht mit dem Metronom zu messen ist katapultiert sich in Songs, die schon eine Weile durchs Ohr laufen, bis man wippenderweise merkt, dass sie entweder weltberühmt oder bisher ungehört sein müssen. Denn der “Body” ist JETZT. Und er will nicht alleine bleiben.

 

Michael Koschorreck: g, voc; Jo Bartmes: org; Erwin Ditzner: dr

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Cobody (18. Dezember 2014 Alte Feuerwache Mannheim)